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Heidi Steinbeck, Praxis für Naturheilkunde in Heidelberg
Heidi Steinbeck, Praxis für Naturheilkunde in Heidelberg
Schädelakupunktur nach Dr. Yamamoto, Heidi Steinbeck - Praxis für Naturheilkunde und Yoga in Heidelberg

Therapien

Schädelakupunktur nach Dr. Yamamoto
Zu den erfolgreichsten und effektivsten Behandlungs-
methoden unserer Zeit gehört die neue Schädelakupunktur
nach Yamamoto (YNSA).

Die Indikationsliste reicht von akuten Beschwerden
bis zu chronisch-degenerativen Leiden, wie Schmerzen
und Störungen am Bewegungsapparat, Lähmungen nach
Schlaganfall, Erkrankungen der Sinnesorgane und
hormonellen Störungen bis zu Erkrankungen der inneren
Organe und Gleichgewichtsstörungen.

Akute Beschwerden, z.B.

Chronische Beschwerden, z.B.

Bei dieser Form der Schädelakupunktur handelt es sich um Punkte bzw. Areale, die der japanische Arzt Dr. Yamamoto während seiner Laufbahn als erfolgreicher Chirurg auf der Schädeldecke von Patienten gefunden hatte. Tastbare Veränderungen, wie Schwellungen, Schmerzen auf der Schädeldecke, Stirn und Schläfen zeigen, dass das pathologische Geschehen in den zugehörigen Körperbereichen bereits in vollem Gange ist. Durch die entstandene Blockierung der Kopfpunkte ist in der Folge der energetische Durchfluss zu den tiefen Gehirnzentren, die ihrerseits in Verbindung mit den erkrankten Körperbereichen stehen, gestört.

Erfahrungen mit der Schädelakupunktur zeigen immer wieder, mit welcher Schnelligkeit der Körper seine Eigenregulation in Gang setzen kann, wenn durch wenige Akupunkturnadeln an die entsprechenden Kopfpunkte der energetische Durchfluss zu den Gehirnzentren wieder gewährleistet wird. Dies oft zur großen Verblüffung der Patienten, die häufig über lange Zeit mit konventionellen Methoden wie Spritzen, Operationen, Massagen oder Dauermedikation erfolglos behandelt wurden.

In Akutfällen, z.B. Schleudertrauma, Verletzungen, Zahnextraktionen usw. genügen sehr wenige Sitzungen, bei chronifizierten Zuständen können 10 bis 15 Sitzungen ein- bis zweimal wöchentlich notwendig sein. Lähmungen nach Schlaganfällen erfordern in der Regel Behandlungszeiträume von 6 Monaten und länger.

Besonders erfreulich für Patient und Behandler ist es, wenn eine schon geplante Operation nicht durchgeführt werden muss.

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