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Heidi Steinbeck, Praxis für Naturheilkunde in Heidelberg
Heidi Steinbeck, Praxis für Naturheilkunde in Heidelberg
Therapien, Heidi Steinbeck - Praxis für Naturheilkunde und Yoga in Heidelberg

Therapien

Schädelakupunktur nach Dr. Yamamoto
Die Indikationsliste reicht von akuten Beschwerden bis
zu chronisch-degenerativen Leiden, wie Schmerzen und
Störungen am Bewegungsapparat, Lähmungen nach
Schlaganfall, Erkrankungen der Sinnesorgane und hormonellen
Störungen bis zu Erkrankungen der inneren Organe und
Gleichgewichtsstörungen.
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Ohrakupunktur
Mit der Ohrakupunktur werden Reflexzonen/punkte der Organe, Knochen, Muskeln
und des Nervensystems auf der Ohrmuschel akupunktiert. Durch die Behandlung mit
dieser Methode können reduziert und damit Nebenwirkungen vermieden werden.
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Bachblüten
Die Bachblüten gehen auf den englischen Arzt Dr. Edward Bach (* 1886 - † 1936 ) zurück. In der Homöopathie erkannte er einige Parallelen zu seiner Arbeit, die er als Fortführung der Arbeit Hahnemanns sah. Nach vielen Jahren intensiver Forschung in denen er sich auch mit den Persönlichkeitstypen seiner Patienten beschäftigte, entwickelte er Blütenmittel, die er ausschließlich nach negativen Gemütszuständen verordnete und für Krankheit verantwortlich machte. Heute haben die Bachblüten viele begeisterte Anhänger und sein Heilsystem ist weit verbreitet als Bachblüten-Therapie bekannt. Lesen Sie mehr ...

 

Spagyrik
Die Heilmittel werden nach alchemistischen Methoden hergestellt. Der Begriff stammt aus dem Griechischen „Spao“ für trennen und „Ageiro“ für verbinden. Das Trennen und Verbinden bezieht sich auf Substanzen, die den philosophischen Prinzipien Sal, Sulfur und Merkur zugeordnet sind. Sie beschreiben Qualitäten und Eigenschaften von Substanzen.
Sal bezeichnet das materialisierende Prinzip, Sulfur das beseelende und Merkur das Geistprinzip.
Bei der Herstellung der Heilmittel werden nun Substanzen, die den jeweiligen Prinzipien zugeordnet sind, herausgelöst, dabei wird das Wertvolle vom Unreinen getrennt. Die erhaltenen wertvollen Anteile werden dann durch Rhythmisierung veredelt oder „geläutert“. So entsteht ein Arzneimittel von erhöhter Wirksamkeit.